Dienstag, 25. März 2008

21.-25.03.2008: Insel Rundtrip

Der Forecast sieht immernoch mies aus. Nach all der Entspannung nutzen wir deshalb die naechsten Tage fuer einen Inselrundtrip. Wir fahren zuerst nach Osten ueber Sanur und Aas bis Amed. Uns eroeffnen sich immer wieder atemberaubende Ausblicke ueber die Berge und die Reisterassen. Das Gebirge erreicht hier eine Hoehe von bis zu 3142 Meter.

Die Region ist hier sehr arm. Waesche wird im Bach gewaschen, die Familie badet im Fluss und das freundliche Hallo der Kinder, als wir die Orte passieren, entpuppt sich leider dann doch immer wieder als betteln um "Money". Uns erschuettert das doch sehr und wir nehmen diesen Eindruck sehr intensiv auf.



Nach einer gemuetlichen Nacht in Amed mit Hilfe von Arak, der einheimischen Schnapps-Spezialitaet, gehts weiter hoch in die Berge und zum Vulkan Batur und Vulkansee Danau-Batur. Wir werden belohnt mit einem wahnsinns Ausblick -man erkennt noch deutlich die Spuren der letzten Ausbrueche.


In Batur selbst haben wir das Glueck, das hier gerade eine Hindu-Zeremonie stattfindet. Die ganze Stadt ist geschmueckt und alle Balinesen pilgern in ihren Sarongs mit reichlich Opfergaben zum Tempel. Hier ist kaum ein Durchkommen, da Haufenweise Busse die Strassen blockieren.



Angekommen in Munduk, dem Ort unserer naechsten Uebernachtung, gibt es eine Auffuehrung einer Tanz- und Musikgruppe zu sehen. Der Tanz besteht dabei im wesentlichen aus der Mimik und den Handbewegungen der Taenzer. Die balineschie Musik basiert auf einem Esemble, das sich Gamelan oder auch Gong nennt. Das dominierte Instrument ist ein Xylophon artiges Instrument, die Gangsa. Die Musik ist ein wenig gewoehnungsbeduerftig, aber faszinierend...


Nach all der Kultur und besonders all der Fahrerrei, erreichen wir Medewi. Endlich wieder surfen -hier ein paar Impressionen von Stefan.


Oder doch nicht? Ich bin ganz froh, das mein Board sowieso noch im Mu-Bali im Lagerraum liegt, denn bei Ebbe zeigt sich, das der Spot doch nicht so ganz ohne ist. Bei den Steinen und meinem Glueck .. nee, lieber nicht ... :o)

18.-21.03.2008: Entspannen in Bingin auf Bukit

Da der Wellen-Forecast nicht gut aussieht und die naechsten Tage recht flach sein sollen, entscheiden wir uns fuer ein paar Tage Entspannung auf Bingin im Hotel Mu-Bali.

Danke an Markus fuer den Tipp -das Mu ist echt der Hammer! Wir schlafen quasi open-air mit Aussicht auf den Surfspot "Bingin". Nichts ist schoener als mit Wellen einzuschlafen und aufzuwachen. Obendrein gibt es hier die besten Schoko-Croissant seit langem.

... und kein Hupen mehr ... ***

11.-18.03.2008: Die erste Woche Bali

Ankunft um Mitternacht in Denpasar auf Bali. Pick-Up klappt wunderbar und unsere Unterkunfto("The Greenroom", KimaSurfcamp) entpuppt sich als schmuckes, kleines Hotel im Hinterhof der belebten Jl.Raya Seminyak in Kuta. Gleich ums Eck mit einigen Massage Salons, in denen man sich fuer schlappe 3 Euro durchkneten lassen kann ... So laesst es sich aushalten!



Hier in Kuta ist das Motorbike der Koenig der Strasse! Die gesamte Familie -Vater, Mutter, Kind und Kegel- und alles was sonst nicht Niet-und-Nagelfest ist wird auf dem Zwei-Rad transportiert. Ich weiss ja nicht wie es Euch geht, aber selbst beim Anblick der Bilder spuert man schon den Stress, den der Strassenverkehr hier in Kuta macht ...


Ungewohnt aber lecker sind die fahrenden Imbisse, zu empfehlen insbesondere "Bakso", ein Nudelgericht mit jeder Menge Kloesschen -Stefans Leib- und Magenspeise. Ich halte mich erstmal zurueck mit Experimenten solcher Art, da ich mir schon so die uebliche Magenkrankheit zugezogen hab.

Eine Woche werden mit der Truppe vom Kimasurfcamp die Surfspots von Bali erkundet. Besonders abgefahren -Uluwatu. Um zum Break zu gelangen muss man durch eine enge Hoehle ueber die Korallen hinauspaddeln. Je nach Wasserstand nicht so einfach, zumal einen die Stroehmung abtreibt. Verpasst man den Eingang, muss man komplett wieder rauspaddeln und es neu versuchen. Ein Wachposten gibt Signal, sobald ein Surfer den Eingang zu verpassen droht... Mhm, nichts fuer mich. Und in der ersten Woche noch dazu viel zu gross! Gleich zwei Surfer zerschrotten ihre Boards. Auch Stefan spart sich den Spot fuer die spaeter auf.

Direkt ums Eck bei Uluwatu gibt es einen Sea-Tempel -wobei Tempel hier auf Bali zu Hauf zu finden sind. Nicht umsonst wird Indonesien auch "das Land der tausend Tempel" genannt. Zum Glueck hat sich ein hilfsbereiter Fuehrer entschlossen, uns auf unserem Tempelrundgang zu begleiten und vor den boesen Affen zu verteidigen. Puh*

Weil sie so schoen geworden sind ...

... hier unsere Bilder aus dem Foto-Automaten im Cathay Entertainment Center. Das wollten wir Euch nicht vorenthalten..Ich freu mich jetzt schon auf Bangkok und noch mehr Spielereien dieser Art! ... Das war ein heiden Spass!

Samstag, 15. März 2008

09.-11.03.2008: Stefan ist da!

Endlich ist Stefan da. Und weil wir uns so freuen, kaufen wir ersteinmal auf der IT Show (krasse Endverbraucher Messe!) eine neue Video-Kamera ... ;-)

Am naechsten Tag gibt Stefan Shooping-Vollgas -neben all dem Sighseeing durch Singapore. Verkehrte Welt, dabei bin ich doch immer die Shopping-Maus!? So wird schnell noch eine neue Nikon-Digi-Cam geshopped. Und vielleicht noch eine Uhr? Und? ... Ts .... Ein guter Kauf, denn so konnte jeder von uns ein paar Schnappschuesse in Singapore schiessen.

Stefans Lieblinsmotiv -Verbotsschilder! Neben Kreativitaet bei Verbotsschildern, ist die Regierung (oder sagen wir "Management der Stadt") sehr fortschrittlich bei der Verwendung neuer Medien. Als ein Terrorist aus dem Gefaengniss flieht, wird die gesamte Bevoelkerung per MMS informiert. Keine Chance fuer den Terroristen -so hat jeder sein Gesicht auf dem Handy verfuegbar.

Jetzt aber los nach Indo\Bali, surfen!

10.03.2008: Ein Tag Singapore mit Herrn Schaefer

Heute hab ich die Gelegenheit, mir das andere Singapore anzusehen. Zusammen mit Herrn Schaefer gehe ich auf Entdeckungstour durch Singapore. Wir schiessen Milionen von Bildern auf unserer Tour durch den Nord-Westen der Stadt. Abends gibt es lecker Cray-Fish in einem Foodcourt bei uns ums Eck. Den Abend runden wir ab mit einem Besuch im Cathay-Entertainment-Center. Ein gelungener Tag - Danke Herr Schaefer!

09.03.2008: Little India und Kampong Glam



Heute wird Little Indie und Kampong Glam, das islamische Viertel besucht. Ich halte mich heute mal kurz (bin in Eile -deshalb vorerst nur die Bilder)

Samstag, 8. März 2008

08.03.2008: China Town und Vogelmat (!?)



Weckruf von Matthias aus Saigon (!) ... Sehr unwirklich. Wir verabreden uns fuer den Nachmittag. Aber so richtig vorstellen kann ich mir das immernoch nicht ... surreal.. Ich mache mich erstmal auf den Weg nach China Town. Wow, das ist wirklich eine ganz andere Welt! Ich schlender ein wenig die Marktstrassen entlang, kaufe natuerlich ein wenig chinesischen Plunder als Souvenir (ihr werdet es sehen!) und besuche meinen ersten Indischen Tempel, den Sri Mariammam Tempel, dem aeltesten Tempel in Singapur (Baujahr 1827).


Die Strasse herunter steht der Buddha Tooth Relic Temple - hier wurden mehr als 420kg Gold verarbeitet (leider waren die Bilder von Innen zu dunkel), dekoriert mit 201 Rubinen und 35 Buddha Statuen.


Damit nicht genug - gleich im Anschluss besichtige ich den Thian Hock Keng Temple, der zwischen 1839 und 1842 gebaut worden ist. Hier ist kein einziger Nagel beim Bau verwendet worden!


Am Nachmittag treffe ich dann wirklich Matthias. Cool -wir setzen uns in ein Starbucks (okay, nicht so original, aber lecker Muffin!), tauschen Reiseberichte aus und gucken uns die Passanten an der Orchard Street an. Danach fahren wir Clark Quay und machen einen Spaziergang rund um den Singapore River bis zur Marina Bay und zurueck. Lecker Curry (viel zu scharf fuer Susi) und einem Eis muss Matthias auch schon wieder los zum Flieger zurueck nach Deutschland. Tschuess Matthias!

05.03.2008: Tschuess Australien

Hier haben Janna und Pete 2007 geheiratet. Was ein Traumplatz um zu Heiraten! Herrlich.

Die letzten Tag in Australien bei Janna sind ruhig und entspannt. Ich geniesse das richtig und lasse so meinen Urlaub in Australien ausklingen. Tschuess Australien! Ich freu mich schon riesig auf Asien.

Ersteinmal aber Langeweile am Flghafen in Brisbane. Gaehn ... Flug ist ruhig und ich schlafe die meiste Zeit. Dann Ankunft in Singapore. Leider keine Zeit schnell die Fussmassage-Geraete auszuprobieren. Ich liebe Fussmassagen!

Die Ankunft bei Herrn Schaefer ist herzlich. Ich falle muede in mein gemuetliches Bett. Was mich wohl morgen in Singapore erwartet?