Donnerstag, 28. Februar 2008

25.-27.02: Fraser Island selfguided 4WD Tour

HORROR - im Palace Backpackers (man darf sich vom Namen nicht taeuschen lassen) wimmelt es nur so von Bett-Wanzen. Keine 10 Min. im Bett, schon krabbeln sie um meinen Kopf herum. Pfuispinne. Die sind ueberall -in meinem Bett, in den Betten der anderen im Zimmer und in den Sofas (puh, dachte schon ich hab sie eingeschleppt). Wir wechseln das Zimmer, aber wohl fuehle ich mich nicht, sondern wache alle 30 Min. auf und kontrolliere mein Bett auf Bett-Wanzen ....

Morgens gehts los - nach einem kurzen Intro wird der Jeep beladen, wir kriegen eine Karte und die noetigsten Anweisungen und gehen auf die Faehre. Geil ueber die Sandwege durch den Forrest und den Strand entlang zu brettern -den man sich uebrigens mit Flugzeugen teilen muss. Das waere doch was fuer Dich, Sven?

Bereits nach unserem ersten Stop an den Champagne Pools (siehe Bild), bleiben wir direkt stecken. Ohne Hilfe waeren wir hier nicht heraus gekommen -peinlich, das uns zweimal die gleiche Gruppe helfen musste ...Nicht das erste und letzte mal auf der Insel. Das war fuer mich auch die Entscheidung, dann doch nicht selber zu fahren (schon besser, gell Stefan?). Da es leider bereits um 18 Uhr Dunkel ist, muessen wir schon unser Camp aufstellen. Mhm, lecker grillen.

Am nachsten Tag besuchen wir Lake Wabby, einen suessen kleinen See direkt an einer Riesen-Duene. Ausserdem den Eli Creek -fuer die Kanadier und Englaender wieder fucking awesom, great, beautifull, aber eigentlich nur ein kleiner Back .. hihihi. Leider regnet es immer mal wieder, so dass wir ein Abdach bauen muessen (Kay, erinnert Dich das an etwas?).


Es wird eine unruhige Nacht voller Regen, einem eingestuerzten Zelt und Dingo-Geheule und Geschnueffel direkt um unser Zelt herum. Warum? - Leider haben die Letzten, die schlafen gegangen sind, den Muell draussen vergessen. Damit haben die Dingos ein Fest gefeiert und den Muell ueber den gesamten Platz verteilt.


Am naechsten Tag bleibt nicht mehr viel Zeit - ein kleiner Abstecher zum Lake McKenzie und schon muessen wir die Insel verlassen. Ich such mir fix ein anderes Hotel -ins Palace kriegen mich keine 10 Pferde mehr. Wie wundervoll doch ein sauberes Zimmer und eine eigene Dusche sein kann ....

Sonntag, 24. Februar 2008

23./24.02.2008: Hervey Bay


Mit dem Nachtbus gehts nach Hervey Bay, Startpunkt aller Fraser Island Trips -und wie zu erwarten ist die Stadt ebenso langweilig wie Airlie Beach. Eben einfach eine Durchgangsstadt :(

Die Insel Fraser Island in Queensland ist die größte Sandinsel der Welt. Sie liegt etwa 190 km nördlich von Brisbane vor der Ostküste Australiens. In der Sprache der Aborigines heißt sie K´gari, was soviel wie "Paradies" bedeutet. Die Insel gehört ausserdem seit 1992 zum UNESCO-Weltnaturerbe.

Unser Trip starte morgen, 25.02. um 6:30 Uhr. Bin sehr gespannt, ob sich das gute Wetter haelt, denn es wird definitiv gezeltet.

Ob wir wohl Dingos sehen werden?

20.-23.02.2008: Airlie Beach, Whitsunday Islands Boottrip

Airlie Beach ist Startpunkt aller Segeltrips zu den Whitsunday Islands. Sie bestehen aus 74 Inseln, von denen 17 bewohnt sind. Die meisten Inseln haben Nationalparkstatus und gehören zum Whitsunday-Islands-Nationalpark. Die Whitsunday Islands sind Teil der Great Barrier Reef World Heritage Area. Das Great Barrier Reef befindet sich 35 Seemeilen östlich, aber auch die Inseln sind von kleineren Riffen umgeben.

Airlie Beach selbst ist leider eher langweilig ... dazu kommt, das in dem wunderschoenen Wasser nicht gebadet werden darf. Hier sind in Kuestenregionen Box-Jelly Fish unterwegs- Kontakt mit ihnen kann toedlich sein. Ein Jammer. Wer sich infomieren will: http://www.australien-panorama.de/fakten/ausfauna_gefahr_sonstige.html. Dies gilt uebrigens fuer die gesamte Nord- und Nordostkueste von Oktober bis Mai. Aber man kann es sich mit einem Mango Smoothie durchaus auch auf der Wiese gemuetlich machen und einfach nur die Aussicht geniessen.

Am Donnerstag dann endlich gute Nachricht von Bert -Christiane scheint sich gut zu erholen. Ich starte deshalb meinen Segeltrip auf der SV Whitehaven - 3 Tage und 2 Naechte Segeln und schnorcheln. Wir haben richtig Glueck - denn erst seit einem Tag ist das Wetter hier wieder besser. Mehr als 51 Schiffe sind in dem durch den Zykon erzeugten Sturm beschaedigt worden oder sogar gesunken.

Der Trip war sehr entspannt, auch wenn mich Bed Bugs aus dem Bett und an Deck zum Schlafen gejagt haben. Schnorcheln koennte ich stundenlang oder einfach nur die Aussichten geniessen, die sich immer wieder bieten. Prima Essen obendrein. Am letzten Tag war die Crew ein wenig uebellaunig, weil das Trinkwasser ausgegangen ist -aber auch kein Wunder, denn 95% der Gaeste waren Maedels. Hier ein Foto von mir und Doortje.

Lustig ist, das man hier immer wieder Leute trifft, die man bereits voher gesehen hat - so haben doch tatsaechlich meine drei israelischen Zimmergenossinen Itala in Alice Springs "Oh, the old lady with the 2 cameras?" und unsere Reisegruppe gesehen ... Klasse, das ein anderes Maedel, Theresa, im Anschluss auch nach Fraser Island fahren wird.

16.-19.02.2008: Byron Bay& Ragga Muffin

Ragga Muffin Concert
Natuerlich war ich da, Thorsten! Und es war sehr relaxed und richtig gut. Arrested Development was fucking great, mate! Awesome! The Whailers -geil. Bin froh dagewesen zu sein. Cool, das Madlen und Sven und Freunde auch dabei waren! ... http://raggamuffin.com.au/

Hier uebrigens noch ein paar Eindruecke von meiner weiteren Gesellschaft in Byron Bay: Martin habe ich bereits im Surfcamp getroffen, super nett. Wir waren beide froh mal ein wenig Deutsch sprechen zu koennen. Viel Glueck auf Deiner weiteren Reise, halt die Ohren steif und meld Dich mal, wie es Dir so ergangen ist.




Der Lizzard kam tatsaechlich immer zum Fruehstueck und hat foermlich um Essen gebettelt. Wer haette das gedacht...


Dienstag, 19. Februar 2008

Diese Blume



Diese Blume ist fuer meine Schwester Christiane. Sie liegt gerade im UKE und erholt sich von einer ueberraschend noetigen und schweren neurologischen Operation.

Christiane, ich bin in Gedanken bei Dir. Ich wuensche Dir ganz viel Kraft, damit Du Dich bald wieder besser fuehlst. Du bist eine starke Frau und ich bin sicher, das Du es schaffen wirst. Ich schick Dir alle Engel dieser Welt, damit Sie auf Dich aufpassen moegen.


(... bis auf weiteres erstmal keine weiteren Postings von mir)

Samstag, 16. Februar 2008

11.-15.02: Surfaris Surfcamp, Crescent Head

Montag gings los -Surfaris Surfcamp. Wir werden mit Jeeps am Busbahnhof abgeholt und fahren circa 6 Stunden die Kueste hoch bis Crescent Head. Zum Glueck dann doch eine feste Unterkunft und kein Zelt -bei dem Regenwetter hier die bessere Alternative! Ausserdem lieber im Regen am Strand, als im Office - Aetsch :) ....
Die Gruppe ist im Durchschnitt aelter als erwartet und zum Grossteil zusammengesetzt aus Australiern (ich dachte die surfen eh alle??), Englaendern und Kanadiern. Ein kaum zu verstehender Slang-Mix. Wow - ob ich mir bis zum Ende des Urlaubs Fuck, Mate, Sweet, Yeah abgewoehnen kann? ....

Hier uebrigens die Surflehrer bei der Vorbereitung unseres taeglichen Lunches - Weissbrot Sandwiches. Immer schon mit Beetrop, roter Beete. Lecker. Was den Unterricht betrifft, wuerde ich denen eher ne 4 Minus geben: Kein Spotcheck (also einfach rein bei Point Plomer, keine Info zu den Steinen und Ripps etc.). Kein Warm Up. Keine Regeln auf dem Wasser -die Surflehrer sind den Schuelern sogar selbst reingedropped. Regemaessig verdrueckt um schoen einen Joint zu rauchen ... Die Liste koennte noch laenger werden... Einzig und allein ein wenig Paddel-Check und Aufstehuebungen. Fuer Fortgeschrittene vielleicht okay, fuer Anfaenger voellig ungeeignet -entspricht dann eher einem Surfguiding. ... Sechs setzen.

Wir haben uns die meiste Zeit am Point Plomer aufgehalten -hier leider ein Bild von den letzten 2 Tagen, an denen es sehr klein war. Die Tage zuvor waren mies gross ... Die Umgebung des Spots - der Hammer. Wundervolle Ausblicke ueber die umliegenden Buchten. Die Bucht liegt direkt suedlich vom Goolawah Reserve nahe dem Limeburners Creek Nature Reserve.

Fast taeglich besuchte eine Delfin Schule den Spot. Lustig, das der ein oder andere im LineUp erstmal dachte, das es sich um einen Hai handelt ... Hier hab ich auch endlich in freier Wildbahn Kaenguruhs und Wallabys gesehen -so suess.

Ich freu mich schon auf Byron Bay - Sven und Madlen sind durch Zufall auch hier. Und am Wochenende soll es ein Raggamuffin Festival geben mit Arrested Development, The Whailers und UB40. Lust haette ich.

09.-10.02: Sydney, Bondi Beach


Mittlerweile, ohne sonderlich grosse Einkaeufe, ist mein Rucksack groesser geworden als ich. Mist. ... Am Busbahnhof in Sydney hab ich Michele kennengelernt und wir haben uns die naechsten 2 Tage zusammengetan. Durch Zufall war unser beider Ziel Bondi Beach. Wobei sie die bessere Wahl mit ihrem Hostel getroffen hatte - meins war ein Backpacker aus dem Bilderbuch: Dauer-bekiffter Typ am Empfang, dramatische Lovestories inkl. Traenen auf dem Flur, versiffte Baeder ... was solls, fuer zwei Naechte dennoch in Ordnung.


Samstag gings direkt los in Nightlife von Sydney. Nach einem guten Essen beim Italiener, direkt nach KingsCross und Oxford Street. Crazy viel los, sehr englisch alles. Hatten guten Spass.

Am Sonntag kurz Bondi Market und dann Strassenparade in China Town zum Chinese New Years Eve. Sehr geil! Wunderbar farbenfrohes Spektakel -Menschenmassen auf den Strassen.

Sonntag, 10. Februar 2008

Ich melde mich ab ...

Mangels techn. Ausstattung erstmal keine weiteren News aus Sydney, Bondi. Statt dessen melde ich mich fuer die naechsten 5 Tage ab -mein Surfcamp startet Morgen (http://www.surfaris.com).

Ich bin bis zum Ende der Woche unterwegs und melde mich aus Byron Bay zurueck.

Freitag, 8. Februar 2008

Freitag, 08.02.2008: Dreamtime Tour

Weil mir der Tag im Desert Park so gut gefallen hat, habe ich fuer heute eine "Dreamtime Tour" geplant -raus in den bush in eine Aboriginal Community.

Ich verrate hier jetzt lieber nicht, das neben mir nur Renter teilnehmen... mhm. aber hier ist sowieso derzeit wohl recht wenig los und die Backpacker sehr leer.

Und: Hier gibts endlich Bush Tucker fuer Susi :)

Nachdem ich gestern von Marie noch eine Bush Banana bekommen habe (gut im Geschmack, ein wenig trocken vielleicht), kann ich hier Bush Tomaten probieren. In diesem Fall getrocknet, wie im ersten Bild zu sehen, und so sehr intensiv im Geschmack, aehnlich zu getrockneten Tomaten.

Hier gibt es endlich auch "witchetty grub" lebend zu sehen (die dicken Maden, den meisten wohlbekannt aus dem Dschungelcamp). Sie leben im Wurzelsystem einen bestimmten Baumes und wurden von den Aboriginal noch vor der Tour ausgegraben, mehrer Kilometer von der Community entfernt, da die Maden wohl empfindlich auf Vibrationen reagieren.

Und - ich hab ihn gegessen! Der Guide hat mir angeboten ihn roh oder in Asche gekocht zu essen -mir war dann gekocht doch lieber. Beim Kochen in der heissen Asche waechst der Wurm dabei um das Doppelte an. Der Geschmack war wirklich lecker -eher so wie Ruehrei. Aus den Maden schluepfen uebrigens ungefaehr 10 cm grosse Motten.

Zu guter Letzt durfte nochmal Kangoroo Tail gekostet werden, bei Aboriginals wohl der beliebteste Teil des Kangoroos, da er besonders fettig ist und damit reich an Naehrstoffen. Auch sehr delikat ... und wieder: Ich hab alles super ueberstanden, keinerlei Beschwerden, ausser vielleicht ein wenig Gefuehl von Fuelle, da Bush Tucker doch sehr saettigt.

Ausserem gab es noch Gelegenheit mit einigen Frauen zu sprechen und sich inbesondere zu Ihren Bildern auszutauschen. Wer wollte, konnte noch ein paar Bommerangs auf ein Kangoroo aus Schaumstoff werfen -wohlgemerkt einen Bommerang, der nicht zurueckkehrt. Diese wurden normalerweise nicht zur Jagt verwendet. Aber es war keiner wirklich in der Lage dem Schaumstoff Kangoroo die Beine zu brechen ... was soll man auch von Rentnern und einer Frau an Wurfkunst erwarten ... :)

Von meinem Dideridoo Workshop am Nachmittag hab ich nicht so viel zu berichten und vor allem keine Bilder. Das Spielen hat so lala geklappt, man stellt sich das doch einfacher vor als es tatsaechlich ist aber ich habe so den ein oder anderen sagen wir "interessanten" Ton herausgebracht. Ich war dennoch versucht eins zu kaufen, da ich mal wieder vom Ehrgeiz gepackt wurde, konnte mich aber erfolgreich davon abhalten.

Morgen geht es zurueck nach Sydney. Diesmal an den Bondi Beach. Sven, ich hoffe, der Regen hat aufgehoert?! Denn Montag gehts auf Surfaris (= Surf-Safari) ....

Donnerstag, 07.02.2008: Desert Park, Alice Springs


Endlich eine angenehm kuehle Nacht bei nur knapp 30 Grad. :)

Auf einen Tipp von Suzann Visser, die Hostel Besitzerin und scheinbar Autorin diverser Buecher, gehe ich in den Desert Park. Hier werden diverse "Shows" angeboten zur Tierwelt und der Kultur der Aboriginals.

Ich entscheide mich fuer zwei Aboriginal Shows -die erste begeistert schon. Hier werden diverse Waffen und Jagdtmethoden erklaert und gezeigt. Ausserdem diverse "Bush Tucker", Aboriginal Medizin und natuerliche Nahrungsquelle. Leider kann man davon nichts probieren. Auf den Bildern sieht man Bush Banana, Feigen und Tomaten.

Das grosse knochige ist Bush Kokosnuss, eigentlich aber ein Insekt, eine Vespe, die ihre Larve in einem Baum pflanzt. Der Baum reagiert mit einer Art Geschwulzt, die sich um die Larve bildet -dies ist die knochige Kruste.

In einer zweiten Show soll die Sprache erklaert werden -vorerst bin ich aber die einzige Zuhoererin und kann mit Marie, eine Aboriginal, ein wenig plaudern. Auf die Frage, warum die Aboriginal nicht wollen, das man den Uluru besteigt, erklaert sie mir, das sich bei jedem Absturz, die zahlreich sind, die Aboriginal tiefe Trauer empfinden.

Die Menschen kommen in ihr Land, sicher, und sollten dies auch sicher wieder verlassen koennen. Wenn jemand stirbt, fuehlen sie sich schuldig und empfinden tiefe Trauer und Mitgefuehl, insbesondere fuer deren Familien. Nichts sei ihnen wichtiger als die Familie und umso staerker die Trauer, falls ein Mitglied stirbt. Diese Begruendung ist ein wenig anders, als die mir Bekannte, aber ich denke dennoch, das sie einen schoenen Einblick in das Wertesystem der Aboriginals gibts ..

Spaeter stiessen ein paar Aussies hinzu, einige davon mit sehr harten Ansichten gegenueber Aboriginals und wenig Einsicht fuer Initiativen wie das Sorry Book. Auch in der Stadt hoere ich am Abend viele harsche Aussagen und Stimmen zur Situation in Australien, so dass ich es verstehen kann, wenn Alice Springs immer mal wieder als "Pulverfass" beschrieben wird.

Donnerstag, 7. Februar 2008

Mittwoch,06.02.2008: Tag 3 der Outback Tour

4:30 aufstehen. Nachts haben uns Ameisen gequaelt und immer mal wieder ein wenig Regen. Es geht in Richtung Kings Canyon. Wir laufen die Route, die um den Canyon herum und über die Plateaus führt. Er ist ungefähr 6 km lang, wobei man aber diesmal sogar mehr als drei bis vier Stunden Umrundungszeit benötigt. Der Aufstieg beginnt mit einem steilen Stück, welches Einheimische Heartbreak Hill (oder auch Heartattack Hill) wegen der steilen Passagen nennen. Aber dann ist es auch im Wesentlichen geschafft.

Itala und Philipp sind gluecklicherweise gemeinsam unten geblieben, sonst haetten wir auf Marie Anns Geschichten verzichten muessen zu den unterschiedlichen Pflanzen, Tieren und sakralen Orten.

Die Aussichten sind der Wahnsinn. Mann kann unglaublich weit sehen und die bienenstockartigen Felsformationen bieten immer wieder interessante Formationen. Die Schlucht ist wirklich klasse, an die Abhaenge sollte man sich grossteil noch heran-robben (wie auf dem Bild zu sehen).

Auf der Haelfte des Weges fuehrt ein Pfad die Schlucht hinab in den "Garden Eden", ein Wasserloch, das durch die Regenfaelle der letzten Wochen gut gefuellt ist. Eine willkommene Erfrischung! Alles in allem dann doch fast der einfachste Walk, abgesehen vom ersten Stueck. Man hat sich fast ein wenig an die Hitze gewoehnt ...

Das ist dann schon das Ende des Trips. Auf dem Rueckweg sehen wir noch Wildpferde, wilde Kamele,fahren 1,5 Stunden Dirt Road (wohl mehr fuer die Fahrerin als uns Passagiere ein Vergnuegen) und machen ein nettes Erinnerungs Foto (die Bilder aus dem Canyon und Kata Tjuta mit Australien Flagge wollte ich euch ersparen).


Abends gehen wir gemeinsam Essen. Itala feiert mit uns bereits an diesem Tag ihren morgigen Geburtstag und sagt, das dies wohl die letzte ihrer zahlreichen Reisen gewesen waere. Trotz allem kann sich jeder von uns wuenschen, in dem Alter noch so fit zu sein.