
Ankunft um Mitternacht in Denpasar auf Bali. Pick-Up klappt wunderbar und unsere Unterkunfto("The Greenroom", KimaSurfcamp) entpuppt sich als schmuckes, kleines Hotel im Hinterhof der belebten Jl.Raya Seminyak in Kuta. Gleich ums Eck mit einigen Massage Salons, in denen man sich fuer schlappe 3 Euro durchkneten lassen kann ... So laesst es sich aushalten!




Hier in Kuta ist das Motorbike der Koenig der Strasse! Die gesamte Familie -Vater, Mutter, Kind und Kegel- und alles was sonst nicht Niet-und-Nagelfest ist wird auf dem Zwei-Rad transportiert. Ich weiss ja nicht wie es Euch geht, aber selbst beim Anblick der Bilder spuert man schon den Stress, den der Strassenverkehr hier in Kuta macht ...


Ungewohnt aber lecker sind die fahrenden Imbisse, zu empfehlen insbesondere "Bakso", ein Nudelgericht mit jeder Menge Kloesschen -Stefans Leib- und Magenspeise. Ich halte mich erstmal zurueck mit Experimenten solcher Art, da ich mir schon so die uebliche Magenkrankheit zugezogen hab.


Eine Woche werden mit der Truppe vom Kimasurfcamp die Surfspots von Bali erkundet. Besonders abgefahren -Uluwatu. Um zum Break zu gelangen muss man durch eine enge Hoehle ueber die Korallen hinauspaddeln. Je nach Wasserstand nicht so einfach, zumal einen die Stroehmung abtreibt. Verpasst man den Eingang, muss man komplett wieder rauspaddeln und es neu versuchen. Ein Wachposten gibt Signal, sobald ein Surfer den Eingang zu verpassen droht... Mhm, nichts fuer mich. Und in der ersten Woche noch dazu viel zu gross! Gleich zwei Surfer zerschrotten ihre Boards. Auch Stefan spart sich den Spot fuer die spaeter auf.

Direkt ums Eck bei Uluwatu gibt es einen Sea-Tempel -wobei Tempel hier auf Bali zu Hauf zu finden sind. Nicht umsonst wird Indonesien auch "das Land der tausend Tempel" genannt. Zum Glueck hat sich ein hilfsbereiter Fuehrer entschlossen, uns auf unserem Tempelrundgang zu begleiten und vor den boesen Affen zu verteidigen. Puh*
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