
5:00 aufstehen. Eine heisse Nacht. Nach kurzem Fruehstueck, Sunrise ueber dem Uluru. Fein. Danach gehts in Richtung Kata Tjuta zum naechsten Walk fuer cira 2,5 Stunden. Kata Tjuta stellt sich dabei als noch faszinierender heraus als es der Uluru ist. Das Gebirge ist mehr als 600 Mio Jahre alt und ist zusammengesetzt aus vielen kleinen Steinen von Granit und Gneis.

Die Aboriginal Geschichte hinter Kata Tjuta (auch "Die Olgas" genannt) ist, das die einzelnen Berge Koepfe von Verbrechern sind, die in im Sand vergraben wurden. So bedeutet auch der Aboriginal Name "Kata Tjuta" - "Viele Koepfe". Kata Tjuta ist ausserdem eine Kultstaette fuer Maenner - Frauen durften sie nicht mal ansehen und musssten z.b. beim Arbeiten den Ruecken zukehren.
Wir wandern die acht Kilometer durch das "Valley of the Wind" -Zugang ist hier nur bis 11 Uhr moeglich, da es sonst zu heiss und damit lebensgefaehrlich werden kann. Angeblich ist erst vor 2 Wochen eine Asiatin gestorben. Also immer fleissig trinken.


Auf dem Weg muessen wir leider unseren Guide Marie Ann und Itala verlassen, da Itala den Anforderungen einfach nicht gewachsen ist. Die Einsicht viel schwer...
Direkt danach stuerzt Philipp und verknackst sich das Knie. ... Wir schaffen es dennoch gerade so um 11 Uhr aus dem Park wieder herauszukommen und sind sehr geschafft ... Bei knapp 40 Grad und dauernder Sonne auch kein Wunder. Jetzt in den Pool :)

Wir verlassen unser Camp und fahren 3 Stunden in Richtung Kings Canyon, um dort am naechsten Morgen so frueh wie moeglich unsere Tour beginnen zu koennen.

Das neue Camp entspricht schon eher meinen Vorstellungen, inkl. George, dem Pferdekopf und Lagerfeuer. Heute ist defintiv nicht daran zu denken, im Swag zu schlafen... Es ist einfach zu heiss.
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