Morgens gehts los - nach einem kurzen Intro wird der Jeep beladen, wir kriegen eine Karte und die noetigsten Anweisungen und gehen auf die Faehre. Geil ueber die Sandwege durch den Forrest und den Strand entlang zu brettern -den man sich uebrigens mit Flugzeugen teilen muss. Das waere doch was fuer Dich, Sven?
Bereits nach unserem ersten Stop an den Champagne Pools (siehe Bild), bleiben wir direkt stecken. Ohne Hilfe waeren wir hier nicht heraus gekommen -peinlich, das uns zweimal die gleiche Gruppe helfen musste ...Nicht das erste und letzte mal auf der Insel. Das war fuer mich auch die Entscheidung, dann doch nicht selber zu fahren (schon besser, gell Stefan?). Da es leider bereits um 18 Uhr Dunkel ist, muessen wir schon unser Camp aufstellen. Mhm, lecker grillen.
Es wird eine unruhige Nacht voller Regen, einem eingestuerzten Zelt und Dingo-Geheule und Geschnueffel direkt um unser Zelt herum. Warum? - Leider haben die Letzten, die schlafen gegangen sind, den Muell draussen vergessen. Damit haben die Dingos ein Fest gefeiert und den Muell ueber den gesamten Platz verteilt.
Am naechsten Tag bleibt nicht mehr viel Zeit - ein kleiner Abstecher zum Lake McKenzie und schon muessen wir die Insel verlassen. Ich such mir fix ein anderes Hotel -ins Palace kriegen mich keine 10 Pferde mehr. Wie wundervoll doch ein sauberes Zimmer und eine eigene Dusche sein kann ....
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