Montag, 21. April 2008
17.-21.04.: Koh Chang, Thailand
Samstag, 19. April 2008
14.-16.04.: Siem Reap, Kambodscha
Angkor war vom 9. bis zum 15. Jahrhundert das Zentrum des historischen Khmer-Königreiches Kambuja. Weltbekannt ist Angkor durch die noch heute sichtbaren Zeugnisse der Baukunst der Khmer und deren Tempelanlagen geworden - allen voran Angkor Wat, den größten Tempelkomplex dieser Art der Welt. Hindu und Buddistische Tempel stehen dabei Seite an Seite. Bis heute wurden bereits mehr als 1.000 Tempel und Heiligtümer unterschiedlicher Größe entdeckt.
Das Wort Angkor bedeutet uebrigens Stadt - es gibt Vermutungen, dass im Großraum von Angkor am Höhepunkt des Königreiches dank eines komplizierten Bewässerungssystems bis zu 1 Million Menschen auf etwa 1.000 km² gelebt haben. Zum Vergleich: New York City ist rund 1200, ohne seine Wasserflächen weniger als 800 Quadratkilometer groß. Berlin hat eine Fläche von knapp 900 Quadratkilometern.
Neben Angkor haben wir noch ein wenig das Land erkundet und eine Fahrt zur "Floating Village" (Chong Khneas) gemacht. Hier leben mehr als 5000 Kambodschaner und Vietnamesen sowie eine unbekannte Zahl illegaler Einwanderer dauerhaft auf circa 1000 Hausbooten in der Mitte des "Tonle Sap Lake". Der See ist 160km lang und breitet sich in der Regenzeit durch das Wasser des Mekongs auf bis zu 250km Laenge und 100km Breite aus. Damit ist der See der groesste See in Sued-Ost Asien.
Der Sunset in Angkor Wat ist weltbekannt und sicherlich ein millionenfach geknippstes Bild. Dieses Foto haben wir uns fuer den letzten Abend aufgespart -da wir zu frueh waren, haben wir uns aber nochmal den Tempel genauer angesehen. Diesmal gut ausgeruestet mit Fruechten als Proviant. Diese wurden Stefan dann zum Verhaengniss:
Ich schau mir in aller Ruhe die wunderschoenen Carvings in Angkor Wat an, als Stefan im Kampf um die Fruechte von einem Affen in den Finger gebissen wird. So ein Mist -denn in Kambodscha ist die Tollwut, die fuer den Menschen in 99% der Faelle toedlich ist, bei Hunden und Affen sehr verbreitet. Also statt Sunset mit dem TukTuk -ab ins Krankenhaus.
Dienstag, 15. April 2008
08.-13.04.: Pulau Perhentian, Malaysia
Mit dem Flieger gehts nach Kotha Bahru und mit dem Boot weiter zur Insel "Pulau Perhentian" im Osten der Halbinsel Malysia.
Ein Traum -kristallklares Wasser, wunderschoene Buchten und Straende. Wir freuen uns wieder auf ein paar entspannte Tage am Strand, aber die Tauchschule macht uns einen Strich durch die Rechnung. Gleich am Ankunftstag erstmal ein dickes Buch und gleich die ersten 170 Seiten lesen und Tests durcharbeiten. Ausserdem alle Kapitel auch noch auf Video ansehen. Puh.
Schade aber, das wir die Insel nicht noch weiter geniessen koennen. Denn jetzt gehts direkt weiter nach Siem Reap, Kambodscha.
06/07.04.: Kuala Lumpur, Malaysia
Welcome to Malaysia. Ganze 1,5 Tage erkunden wir die Stadt. China Town, Little India, das Malayische Viertel und natuerlich werden die Petronas Tower aus diversen Ansichten und Tageszeiten fotografiert.
Stefan erkundet Malaysia insbesondere kulinarisch. Kein Strassenstand wird ausgelassen, egal ob Pfannkuechlein oder feiste Clay Pots oder Seefoodbags. Das Angebot auf dem Markt von Huehnerfuessen bis getrockneten Minifischen war dann doch auch fuer ihn ein wenig zu viel .... :)
03.-05.04: Tschuess Bali!
Die letzten Tage Bali geniessen wir wieder in Balangan in unserem Lieblings-Bungalow. Ein letztes Mal Fisch in Jimbaran, surfen in Uluwatu, schnell noch ein Kostuemchen schneidern lassen und ein neues Boardbag und das letzte Mal Shopping. Wie ihr seht sehr erfolgreich!
31.-02.04: Lembongan
Mit dem Boot gehts rueber nach Lembongan, einer Bali vorgelagerten Insel. Irre, wieviel die Ami-Touris hier fuer Gepaecktragen an Tipp geben -bis zu 80.000 und mehr. Das ist fuer einen normalen Balinesen teilweise ein Monatslohn. Verreuckte Realationen.

Auf Lembongan lebt ein Grossteil der Bevoelkerung vom Anbau von Seegrass. An der gesamten Kueste kann man die Seegrassfelder im Wasser erkennen. Nach der Ernte wird das Grass in der Sonne getrocknet und dann verkauft. Lecker sieht das nicht aus, aber Seegrass wird tatsaechlich auch in Eis benutzt.
Leider haben wir auch auf Lembongan keine Wellen, so dass wir uns mit einer Inselrundfahrt mit dem Moped und schnorcheln die Zeit vertreiben. Schnorcheln war richtig klasse! Auch hier sieht man ueberall an der Strasse umgeben von Mopedlaerm und Abgaben Koerbe mit Haehnen stehen, die fuer Hahnenkaempfe scharf gemacht werden

Leider haben wir auch auf Lembongan keine Wellen, so dass wir uns mit einer Inselrundfahrt mit dem Moped und schnorcheln die Zeit vertreiben. Schnorcheln war richtig klasse! Auch hier sieht man ueberall an der Strasse umgeben von Mopedlaerm und Abgaben Koerbe mit Haehnen stehen, die fuer Hahnenkaempfe scharf gemacht werden
26.-30.03: Chillen in Balangan
Freitag, 4. April 2008
Unsere neue Reiseroute
Wir haben umgeplant!
Da sich die politische Situation in Sri Lanka leider verschlechtert hat, haben wir Sri Lanka gecanceled und neu gebucht.
Unsere naechsten Reiseziele:
-Kuala Lumpur, Malaysia
-Pulau Perhentian, Malaysia
-Angkor Wat \ Siem Reap, Kambodscha
-Koh Chang, Thailand
-Bangkok, Thailand
.... und ueber Dubai zurueck nach Hamburg (arrival am 28.04.).
Da sich die politische Situation in Sri Lanka leider verschlechtert hat, haben wir Sri Lanka gecanceled und neu gebucht.
Unsere naechsten Reiseziele:
-Kuala Lumpur, Malaysia
-Pulau Perhentian, Malaysia
-Angkor Wat \ Siem Reap, Kambodscha
-Koh Chang, Thailand
-Bangkok, Thailand
.... und ueber Dubai zurueck nach Hamburg (arrival am 28.04.).
Dienstag, 25. März 2008
21.-25.03.2008: Insel Rundtrip

Der Forecast sieht immernoch mies aus. Nach all der Entspannung nutzen wir deshalb die naechsten Tage fuer einen Inselrundtrip. Wir fahren zuerst nach Osten ueber Sanur und Aas bis Amed. Uns eroeffnen sich immer wieder atemberaubende Ausblicke ueber die Berge und die Reisterassen. Das Gebirge erreicht hier eine Hoehe von bis zu 3142 Meter.
Die Region ist hier sehr arm. Waesche wird im Bach gewaschen, die Familie badet im Fluss und das freundliche Hallo der Kinder, als wir die Orte passieren, entpuppt sich leider dann doch immer wieder als betteln um "Money". Uns erschuettert das doch sehr und wir nehmen diesen Eindruck sehr intensiv auf.
Nach einer gemuetlichen Nacht in Amed mit Hilfe von Arak, der einheimischen Schnapps-Spezialitaet, gehts weiter hoch in die Berge und zum Vulkan Batur und Vulkansee Danau-Batur. Wir werden belohnt mit einem wahnsinns Ausblick -man erkennt noch deutlich die Spuren der letzten Ausbrueche.
In Batur selbst haben wir das Glueck, das hier gerade eine Hindu-Zeremonie stattfindet. Die ganze Stadt ist geschmueckt und alle Balinesen pilgern in ihren Sarongs mit reichlich Opfergaben zum Tempel. Hier ist kaum ein Durchkommen, da Haufenweise Busse die Strassen blockieren.
Angekommen in Munduk, dem Ort unserer naechsten Uebernachtung, gibt es eine Auffuehrung einer Tanz- und Musikgruppe zu sehen. Der Tanz besteht dabei im wesentlichen aus der Mimik und den Handbewegungen der Taenzer. Die balineschie Musik basiert auf einem Esemble, das sich Gamelan oder auch Gong nennt. Das dominierte Instrument ist ein Xylophon artiges Instrument, die Gangsa. Die Musik ist ein wenig gewoehnungsbeduerftig, aber faszinierend...
Nach all der Kultur und besonders all der Fahrerrei, erreichen wir Medewi. Endlich wieder surfen -hier ein paar Impressionen von Stefan.
Oder doch nicht? Ich bin ganz froh, das mein Board sowieso noch im Mu-Bali im Lagerraum liegt, denn bei Ebbe zeigt sich, das der Spot doch nicht so ganz ohne ist. Bei den Steinen und meinem Glueck .. nee, lieber nicht ... :o)
18.-21.03.2008: Entspannen in Bingin auf Bukit

Da der Wellen-Forecast nicht gut aussieht und die naechsten Tage recht flach sein sollen, entscheiden wir uns fuer ein paar Tage Entspannung auf Bingin im Hotel Mu-Bali. Danke an Markus fuer den Tipp -das Mu ist echt der Hammer! Wir schlafen quasi open-air mit Aussicht auf den Surfspot "Bingin". Nichts ist schoener als mit Wellen einzuschlafen und aufzuwachen. Obendrein gibt es hier die besten Schoko-Croissant seit langem.
... und kein Hupen mehr ... ***
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